Spotify – Die neue Art des Musikkonsums – Teil 1

Spotify

Musik wird in den letzten Jahren immer mehr über Plattformen wie Spotify, Deezer, Applemusic oder Youtube (Music) gehört. Deshalb erzähle ich heute von den Möglichkeiten der neuen Art von Musikkonsum. Unsere Webseite wird entsprechend erweitert und Du erhältst direkten Zugang einer Welt, in der Du gratis Musik hören kannst.

Auf einer Plattform wie Spotify findest Du in etwa alles, was es bezüglich Musik überhaupt gibt. Voraussetzung die Musik zu hören ist ein persönliches Konto, mit dem Du Dich zum Hören der Musik anmeldest. Das Konto gibt es gratis. Allerdings bekommst Du bei einem Gratis-Konto Werbeeinblendungen. Die Alternative heisst Abo. Für ein Abo kannst auf fast allen Plattformen werbefrei Musik hören. Und das kostet Dich pro Monat meist nicht einmal die Hälfte von dem, was vor wenigen Jahren noch eine einzige CD kostete.

Während du früher Alben gekauft hast, die andere zusammengestellt haben, darfst Du Dir jetzt aus Millionen von Musiktiteln eigene Alben zusammenstellen, die Du online oder sogar offline hören kannst. Deine eigenen Zusammenstellungen kannst Du auch für andere sichtbar und damit hörbar machen.

Was früher mal ein Album war nennt sich heute Playlist. Wer ein Konto bei Spotity oder einer anderen Plattform hat, kann selber Playlists erstellen. Das gilt natürlich auch für Menschen, die professionell mit Musik unterwegs sind. Dazu gehören Musikproduzenten wie ich, DJs, Tanzlehrer oder auch Musiker*innen, die anderen ihre Lieblingsmusik zugänglich machen wollen.

„Danza y Movimiento“ hat jetzt auf seiner Musikwebseite ein neues Projekt gestartet. In der Rubrik „Playlists“ findest Du Links auf empfohlene Playlists. Das sind aktuell u.a. Zusammenstellungen von Tanzlehrer*innen und Tanzschulen. Du erhältst neben einer kurzen Info auf den Inhalt einer Playlist den Link, die Musik zu hören. Zusätzlich erhältst du einen Link zur Webseite der Person, die die Musik zusammengestellt hat.

Wenn Du selber eine Tanzschule hast, Veranstalter*in oder DJ bist – auch Du kannst mit Deiner Playlist auf unserer Seite präsent sein. Wie das funktioniert erfährst Du auf Anfrage.

Das ist die Entwicklung der Dinge, wie auch immer die eigene Meinung zu diesen Thema sein mag. Als Produzent von Musik bleibt mir nichts anderes, als mich der Entwicklung des Marktes zu fügen, wenn ich weiterhin wirtschaftlich arbeiten möchte. Was ich dabei verdiene, wenn sich jemand Musik auf einer Playlist anhört, erzähle ich Dir gerne in Kürze in Teil 2 dieses Beitrags.

Deeplinks – der direkte Weg zu den Internetplattfo...
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Dienstag, 02. Juni 2020